Am 13. August mit dem Nachtzug nach Rom. Welch denkwürdiger Tag, eine Grenze zu überschreiten? Am 14. August dann die erste Etappe. Seumes „Spaziergang nach
Kaum geschlafen hatte ich in der sarggroßen Schlafkabine des nagelneuen Liegenwagens der ÖBB. Mein Roller stand drei Waggons weiter in einem Bereich, der für größere
Heute hatte ich eine kleine Frühstücksverlängerung. In einem Cafe dem Dom gegenüber saß ich und beantworte die Nachricht einer italienischen Journalistin. Sie wollte ein Interview
Von der vierten Etage hatte ich einen schönen Blick in den Morgenhimmel, Sonnenaufgang über dem Bahnhof und der Autobahn in einiger Entfernung. Hier wäre ich
Nochmals ein schönes Frühstück, nochmals Bilder und Bücher anschauen, dann auf den Weg. In Piacenza bin ich noch mal ein wenig durch die Innenstadt gekurvt.
Es gibt eine kleine Geschichte zu erzählen: ein wichtiges Teil meiner Ausrüstung hat den Geist aufgegeben. Also bat ich meine Frau, ein Alternativteil via Expresslieferung
Heute bin ich zeitig los, denn es war noch angenehm kühl. Wegen des UV-Schutzes fahre ich aber immer im langärmligen Tropenhemd mit hochgeschlagenem Kragen und
Gegen 4.00 h wachte ich auf, denn draußen donnerte ein Gewitter, und es waren definitiv nicht die vorbeifahrenden Züge. Ich schloss das Fenster, aber schlief
Ich bin wieder in Deutschland. Jedenfalls für zwei Tage, bis ich über Basel in mein geliebtes Frankreich gelange. Morgens dachte ich im Halbtraum: mein Gott,
Heute war prächtiges Rollerwetter, anfangs hatte ich sogar etwas Rückenwind, und ich habe 59,7 km geschafft. Von dieser Strecke bin ich gleichwohl 6,7 km gelaufen,
AirBnb hat den großen Vorteil, dass man nette Menschen kennenlernt. Diese Erfahrung, die ich oft als Gastgeber mache, konnte ich nunmehr als Gast auch bei
Das Kunstmuseum war mir natürlich wichtig. Aber erst mal gab es einen Ausschlaf-, Büro- und Telefonterminetag. Das Museum ist im alten Herzogspalast, welcher aufwändig saniert
An gewöhnlichen Tagen schreibe ich die Beiträge für den Blog abends, wenn ich schon reichlich erschöpft bin. Heute ist mein Ruhetag in Auxerres, und ich
Ein Tag ohne Ortswechsel, ein Tag mit ganz viel Zeit und ganz wenig Kilometern – herrlich. Ich habe mit einigen Leuten telefoniert, Postkarten geschrieben und
Diesmal war ich auf einen versorgungsschwachen französischen Montag vorbereitet und habe mir Baguettes mit Parmesan gemacht, Eier gekocht. Morgens ist es jetzt angenehm frisch, so
Heute habe ich das Flussufer nach wenigen Kilometern verlassen. Ich wollte wieder etwas von den Dörfern sehen. Gestern habe ich übrigens mal recherchiert, wo die
Wenn die Quartiere schön sind, möchte ich mir morgens gern etwas mehr Zeit lassen. Das tat ich heute. Bei schlechten Quartieren, so wie gestern, möchte
Heute die letzte offizielle Etappe. 27 km durch Vororte aller Art bis Paris. Hier habe ich mich in Montreuil einquartiert, weil bezahlbar, Quartier mit Nähe
Seume beschrieben ja die Strecke ab Meaux, wo er nach eigenem Bekunden versehentlich „rechts abbog“, also einen Weg nach Südosten einschlug, den ich so definitiv
Der letzte Tag in Frankreich auf dem Roller. 38 entspannte Kilometer bei leichtem, kaum spürbaren Gegenwind, gerader Strecke und Sonnenschein. Selbst der Straßenbelag meinte es